Die tägliche Aufgabe für Munzee konnte ich heute am Notebook erledigen. Dafür gab es als Belohnung wieder einmal die 750 Punkte, verteilt über vier Koordinaten. Ich löste mir diese Belohnung auch sofort zum Start der heutigen Runde ein. Nur kamen die vier Koordinaten so merkwürdig zu liegen, dass ich schon alleine deshalb mehrere Kilometer durch unsere Quartiere fahren musste.
Doch dann konnte es, etwas verspätet, losgehen. Ich wollte nicht unbedingt nur direkt nach Zürich und wieder zurückfahren. Es dürften schon 100 KM werden. Deshalb fuhr ich auf dem Hinweg einen Bogen, das Aaretal hinunter und anschliessend das Surbtal hinauf.
Da und dort konnte ich es natürlich nicht sein lassen. Markierte den einen oder anderen Bouncer, wenn er gerade nahe genug an meiner gewünschten Route lag, oder verteilte auch mal einen QR-Code.
Nach dem Surbtal setzte ich zu einem Bogen in Richtung Flughafen und Glattal an und näherte mich aus dieser Richtung der Stadt Zürich. Einige der Strassen möchte ich nicht unbedingt unter der Woche befahren, doch heute am Sonntag, hatte es selbst in der Stadt kaum Verkehr.
Es war natürlich nicht ganz zufällig, dass ich heute dem untersten Ende des Zürichsees einen Besuch abstattete. Seit diesem Monat bin ich bei Munzee einem “Clan”, einer Gruppe, beigetreten. Nebst den Anforderungen die jeder Spieler erfüllen muss (Anzahl Punkte, Anzahl aktive Tage, bestimmte Munzee’s finden) müssen auch noch Aufgaben für die Gruppe erfüllt werden. So zum Beispiel von je zwei verschiedene Munzee-Typen müssen je eine bestimmte Anzahl gefunden werden. Von diesen beiden Typen gibt es hier im Aargau und der nächsten Umgebung nicht besonders viele. Die möchte ich mir für die kälteren Jahreszeiten aufbewahren, wenn ich vielleicht nicht mehr so weite Radfahrten mache. In Zürich konnte ich meinen Bedarf mühelos decken. Es dürfte sogar noch für einige weitere Ausflüge reichen.
Nach der ersten Hälfte der getanen “Arbeit” gab es auf einem schattigen Bänklein erstmal Mittagspause aus dem Rucksack.
Während der Heimfahrt erledigte ich in der Nähe des Sihlfeldes den zweiten Teil der Munzee-Aufgaben, bevor ich anschliessend den ziemlich direktesten Weg das Limmattal hinunter, und um das Wasserschloss herum, unter die Räder meines Rennrades legte.

Brugg – Windisch – Lauffohr – Stilli – Siggenthal Station – Würenlingen – Döttingen – Tegerfelden – Unterendingen – Endingen – Lengnau – Schneisingen – Niederweningen – Schöfflisdorf – Steinmaur – Niederhasli – Hofstetten – Oberglatt – Rümlang – Glattbrugg – Oerlikon – Unterstrass – Zürich – Altstetten – Schlieren – Dietikon – Spreitenbach – Killwangen – Neuenhof – Baden – Rieden – Obersiggenthal – Turgi – Vogelsang – Brugg
Weblog am 13.06.
Jahr | Titel |
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2023 | Lockere Runde am Nachmittag |
2021 | Zürich retour |
2020 | Bünztal-Seetal-Wynatal |
2015 | Rundfahrt über die Schafmatt |
2014 | Die abendlichen Gewitter |
2013 | Schöner geht fast nicht mehr |
2010 | Ich bin hier |
2010 | Vorverschoben |
2009 | Wieder einmal eine Seenrundfahrt |
2008 | Bike to work #5 |
2007 | Mach den ersten Schritt |
2006 | leere Strassen |
553 HM | |||
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![]() Grad |
![]() 27 Grad |