Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

24. Mai 2014
von Urs
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Radfahrt
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KM

HM
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Nordic Walking in der Gegend

farbiges Rad

farbiges Rad

Zum Schluss des Samstags absolvierten wir unsere Runde mit den Stäbchen in der näheren Umgebung. Dabei fiel mir wieder dieses Rad auf. Auf dem Heimweg von der Arbeit fahre ich fast jedesmal daran vorbei. Doch heute, mit dem Marsch in der Fussgängerpassage war auch die Gelegenheit für ein Foto da.

Es sind verschiedene Sachen, die mir daran jedes Mal auffallen. Auf den ersten Blick ist es natürlich die bunte Farbgebung. Bei näherem Betrachten aber auch der Singlespeed. Es ist aber kein Fixie. Auch die grosse Glocke ist ja eher etwas Spezielles, wie auch die rote Kette.

23. Mai 2014
von Urs
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Radfahrt
am frühen Morgen

Dauerregen

am späten Nachmittag / Nachts

einzelne_Wolken

70.58KM

445 HM
2:43 H

Regen und Sonne

Am Morgen im Furttal:

Regenfahrt im Furttal

Regenfahrt im Furttal

Wobei es viel schlimmer hätte sein können. Es regnete nur. Kein Wind. Zeitweise schien sich sogar der Himmel zeigen zu wollen. Landregen halt. Doch der Eindruck täuschte. Kaum im Geschäft angekommen, da peitschte ein letzter Sturm den Regen an die Fenster des Hochhauses.

Danach war es dann vorbei und ich konnte mich auf eine schönere Heimfahrt gegen Abend freuen.

Sonniges Wehntal

Sonniges Wehntal

22. Mai 2014
von Urs
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Radfahrt
am frühen Morgen

dunstig

am späten Nachmittag / Nachts

bewoelkt_mit_einzelnen_Sonnenabschnitten

70.71KM

442 HM
2:51 H

Am Morgen mit, am Abend dagegen

Es soll die erste tropische Nacht gewesen sein. Unüblich früh schon im Mai. Tatsache war einfach, dass sich die Temperatur schon am Morgen früh in kurz/kurz sehr warm anfühlte, sommerlich eben. Vermutlich auch im Zusammenhang mit dieser besonderen Wettersituation, kam ich in den Genuss eines zügigen Rückenwindes. Die “Zwischenzeit” auf der Autobahnbrücke kurz vor dem Stadtanfang und nach einer knappen Stunde Fahrt, war jedenfalls eine der besseren.

Radstreifen

Radstreifen

Bis am Abend kehrte der Wind leider nicht. Im Gegenteil, es begannen sich Gewitterzellen an den Hügeln zu sammeln. Da und dort fielen auch mal ein paar Tropfen, Donnergrollen war zu vernehmen. Der heftige Wind hatte wohl alle warmen Luftschichten weggeblasen. Die Heimfahrt wurde zum zähen Gedulds- und Ausdauertraining.

Der morgendliche Schwung war wie weggeblasen.

21. Mai 2014
von Urs
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Radfahrt
am frühen Morgen

schoenster_Sonnenschein

am späten Nachmittag / Nachts

dunstig

71.54KM

593 HM
2:45 H

Wunderbarer Morgen

Schöner Morgen

Schöner Morgen

Als ich mich im September letzten Jahres dazu entschlossen hatte, möglichst oft, wenn möglich immer, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, befürchtete ich, dass es mir irgendwann einmal langweilig würde. Die Befürchtung, die Routine nähme Überhand.

Klar, es gibt sie schon. Einzelne Fahrten, sind nur das Zurücklegen des Weges von zu Hause zur Arbeit, oder am Abend wieder zurück. Auf den meisten Strecken, ist aber irgend etwas los. Manchmal hilft mir auch die Kamera am Lenker, bei der Durchsicht der Fotos, ein Erlebnis, einen kurzen Augenblick der Fahrt in Erinnerung zurück zu rufen. Selbst im Winter, wenn es dunkel ist funktioniert diese Gedankenstütze.

Abwechslungsreicher, interessanter ist aber auf jeden Fall die Fahrerei bei Tageslicht. Insbesondere im Sommer, oder wie jetzt an sommerlich warmen Tagen. Es mag Zufall sein, aber ich glaube, während diesen Fahrten, schmiede ich meine Ferienpläne für die nächste grosse Fahrt im kommenden Sommer. Wenn, so wie heute, das gemähte Gras am Wegrand liegt, seinen Duft nach Heu verströmt, dann beginnen vor dem geistigen Auge, die umliegenden Hügel zu Bergen anzuwachsen. Manchmal, wenn es föhnig ist, sieht man den Alpenkamm ganz deutlich am Horizont stehen.

Ich glaub, ich bin süchtig nach Höhenmetern, Passstrassen, süchtig nach der Bergwelt.

20. Mai 2014
von Urs
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Radfahrt
am frühen Morgen

einzelne_Wolken

am späten Nachmittag / Nachts

einzelne_Wolken

71.44KM

598 HM
2:48 H

Fast volle Portion Sonnenschein

Gegenlicht

Gegenlicht

Es reicht noch nicht ganz, dass ich den ganzen Weg an der Sonne fahren kann. Zu früh bin ich unterwegs, oder zu hoch ist die Lägern oder das Gebenstorfer Horn. Es dauert noch ein paar Tage, bis die Sonne auch diese beiden Hügel aus meiner Sicht von der Strasse her um diese Zeit, überstiegen hat.

Aber immerhin: die ersten 10 Kilometer bis nach Baden, fühlen sich an der morgendlichen Luft noch etwas kühl an. Doch dann, wenn ich in Baden die grosse Kreuzung in Richtung Limmattal überquert habe, gibt es ausser Bäumen und Häusern, keinen Grund mehr, nicht mehr an der Sonne fahren zu können.

Am Abend, mit der Fahrt entlang der Krete des Heitersberges auf der Westseite, über dem Reusstal, da komme ich schon seit der Umstellung auf Sommerzeit von Ende März, bei gutem Wetter zu einer vollen Portion Sonnenschein.


Mein Rad ist gerade hier:

Mehr Details sind hier zu finden