Gemäss Ausschreibung von Tour d’Argovie” waren dies 240 Kilometer und 2200 Höhenmeter habe ich soeben abgeschlossen.
Weitere Details später nach dem Nachtessen
12. August 2007
von Urs
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Gemäss Ausschreibung von Tour d’Argovie” waren dies 240 Kilometer und 2200 Höhenmeter habe ich soeben abgeschlossen.
Weitere Details später nach dem Nachtessen
12. August 2007
von Urs
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Radfahrt |
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2145 HM |
Unter dem Motto “der Aargau bewegt sich” wurde nun schon zum vierten Mal(?) eine Tour d’Argovie ausgeschrieben. Ausgesteckt / markiert waren Radrundfahrten in verschiedenen Längen, aber auch für Nordic Walking, Inlinescating, Joggen und Wandern waren Strecken markiert. Teils allerdings stark verkürzt wegen der kürzlichen Überschwemmungen im Aargau. Ich interessierte mich von Anfang an für die Velostrecke, welche alle elf Bezirkshauptorte im Aargau anfährt.
Weil ich dafür ca 240 Kilometer fahren musste, dies für meine Verhältnisse eine “überlange” Strecke war, meldete ich mich heute Morgen bereits kurz nach sechs Uhr in Brugg beim Kontrollposten. Die Nachmeldeformalitäten waren bald ausgefüllt und los gings.
Brugg-Lenzburg: Die Fahrt unter einer dicken Hochnebeldecke. Es war noch dunkel und kühl. Im Brugger Wildischachen machte ich noch beinahe Bekanntschaft mit einem Reh. Es stand einfach so da auf der Strasse, ich konnte mich ihm bis auf knapp 5 Meter nähern, bis es endlich mit einem Riesensatz im Unterholz verschwand.
Lenzburg – Bremgarten – Muri – Unterkulm – Zofingen – Aarau: die südliche Hälfte des Kantons. Weiterhin dicker Nebel. Sinnigerweise begann es auf dem Niesberg auch zu nieseln. Die Strasse war nass wie nach einem Regen. Die Strecke führte, wie schon im ersten Teil, immer wieder über Radwege und meist über Strassen mit sehr wenig Verkehr. Das dauernde Auf und Ab war dazu vielleicht etwas heftiger als gewöhnlich auf unseren Strassen, aber dafür konnte man sich einigermassen mit der Landschaft beschäftigen, soweit dies die Nebelverhältnisse zuliessen. An den Kontrollposten der Bezirkshauptorte stand immer reichlich Verpflegung und Getränke bereit.
Aarau: die Kantonshauptstadt. Da sie ungefähr in der Mitte der grossen Strecke liegt, benutzte ich diesen Kontrollposten für ein warmes Mittagessen. Endlich hellte sich auch das Wetter auf. Es war jetzt ziemlich genau Mittags 12:00 Uhr
Aarau – Rheinfelden: vermutlich die längste Teilstrecke und wahrscheinlich erst noch die, mit den meisten Höhenmetern. Von Aarau ging es zuerst auf die Staffelegg, dann das Fricktal bis nach Eiken hinunter und dann noch über einen weiteren Doppelhügel nach Wegenstetten, bevor endlich die Rollerstrecke nach Rheinfelden unter die Räder kam. Auch hier, wenigstens etwa ab Wegenstetten, viel Radwege und Nebenstrassen. Die Sonne begann auf den Rücken zu brennen, der Durst machte sich bemerkbar und die Suche nach Brunnenwasser war eröffnet.
Rheinfelden – Laufenburg – Bad Zurzach: Mehr oder weniger alles in Sichtweite des Rheins. Meist ziemlich flach. Erst jetzt viel mir auf, dass die vielen kleinen Wege oftmals auch durch bewaldete Gebiete führten. Genau das, was ich jetzt brauchte, denn das Thermometer stieg unablässig.
Bad Zurzach – Baden: Die Strecke führt von Bad Zurzach noch etwas östlich weiter und stieg dann den Siglistorfer, beziehungsweise den Wislikofer hinauf. Ich hatte ihn aus früheren Fahrten viel schlimmer in Erinnerung und machte mich jetzt, nach bereits über 200 Kilometern auf das Schlimmste gefasst. Aber es lief fast wie von alleine. War das das “Toscanatraining” aus Paris-Rom, das mir da zu Hilfe kam? Nach einer kurzen Abfahrt im Surbtal noch auf das Höhtal über Baden und dann war ja schon fast alles geschafft.
Baden – Brugg: Nichts neues, einfach noch leichtes nach Hause radeln, die Kontrollkarte abgeben und dafür ein Zertifikat für die bestandenen 240 Kilometer abholen.
Meine Eindrücke nach der Fahrt:
11. August 2007
von Urs
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Radfahrt |
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592 HM |
Nach dem Mittagessen war es endlich soweit. Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch die noch dicke Wolkendecke. Für mich genügte dies als Startsignal für eine kleine Ausfahrt mit dem Renner. Als Ziel hatte ich mir einen Geocache zwischen Lenzburg und Bremgarten ausgelesen. Doch ich wollte nicht einfach schnell hin und wieder zurück fahren. Deshalb fuhr ich auch einen Umweg über Wildegg und Lenzburg und schaltete erst dann die Navigation für die Fundstelle des Verstecks ein.
Es ist interessant, wie man bei solchen Gelegenheiten plötzlich über Strassen und Wege geführt wird, die einem sonst verborgen blieben. Von alleine wäre ich jedenfalls nie diesen Weg gefahren. Auch für den Rückweg vom Fundort nach Hause, liess ich mich über Mellingen und Birmenstorf lotsen. In Birmenstorf wollte ich ursprünglich noch ein Auge voll beim Treffen der alten Militärfahrzeuge nehmen. Doch da war ein Riesengedränge und zudem ein Riesenmatsch auf Wegen und Wiesen, so dass ich auf einen Besuch verzichtet und lieber noch eine Zusatzrunde um den Bruggerberg anhängte.
A propos Aufwärmrunde: Morgen gilt es für mich ernst. Ich habe mich entschlossen, die grosse Rundfahrt der Tour d’Argovie zu fahren. Dazu schalte ich dann auch den Webtracker ein. Ob der Akku für die ganze Strecke reicht ist aber ziemlich unsicher.
10. August 2007
von Urs
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Nun sind auch die Fotos unseres leider viel zu kurzen Urlaubes im Kleinwalsertal online verfügbar.
Viel Vergnügen.
9. August 2007
von Urs
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Radfahrt |
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HM |
Anfang des Jahres habe ich mich hier vor allem mit der Frage des “near-realtime-tracking” meiner Velofahrten und deren Darstellung in diesem Weblog beschäftigt. Dabei ist unter anderem das Tracker-Log entstanden, wo meine Position mit dem Fahrrad, eben in fast Realtime (08.02.2015: Link entfernt) angezeigt wird.
Aufmerksame Benutzer haben vielleicht schon gemerkt, dass erste Ansätze für eine Weiterentwicklung vorhanden sind. So tauchten nebst den dreieckigen Markern aus dem “near-real-time-tracking” in den GoogleMaps auch farbige Stecknadeln auf. Damit habe ich bis jetzt einzelne Pässe (grüne und rote Markierungen), oder besondere Vorkommnisse (graue Markierungen) während meiner Velofahrten markiert. Auch einzelne Bilder oder Bemerkungen zu bestimmten Stellen (blaue Markierungen) sind auf den Maps zu finden.
Das Problem, das sich bei zu intensiver Nutzung dieser Darstellungsart gelegentlich stellen könnte, ist die Ladezeit der Seite. So macht es kaum viel Sinn, wenn bei jedem Aufruf, sämtliche Markierungen in der ganzen Welt immer wieder aufbereitet werden, obwohl der Betrachter am Bildschirm vielleicht nur den Ausschnitt Aargau – Zürich zu sehen bekommt. Das muss ich sicherlich noch optimieren.
Weitere Optimierungen und Neuerungen könnten sein:
Nicht, dass ich jetzt hoffen würde, dass es noch lange regnet, aber die Arbeit an diesem Weblog wird mir demnächst noch nicht ausgehen.
Mehr Details sind hier zu finden